| Christenverfolgung nur in Islamischen Ländern?! WACHT AUF |
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07.08.11 18:03
Thomasnicht registriert
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Christenverfolgung nur in Islamischen Ländern?! WACHT AUF
Noch können wir in den westlich/ christlichen Ländern in Frieden zusammenkommen ohne fürchten zu müssen deswegen verfolgt zu werden. Doch die Weichen für eine Verfolgung durch Behörden sind längst schon gestellt. So wurde z.B. ein Änderung im Vereinsgesetz veranlasst, worunter man Jederzeit auch freikirchliche Gruppierungen einstufen kann.
http://www.geheimdienste.org/archiv/sicherheitspakete.html:
Vereinsrecht: Abschaffung des Religionsprivilegs
Die Abschaffung des so genannten Religionsprivilegs im Vereinsgesetz ist am 8. Dezember in Kraft getreten. Durch die ersatzlose Streichung des Paragrafs 2 Absatz 2 Ziffer 3 Vereinsgesetz, können jetzt Vereinigungen verboten werden, wenn sie die Religionsausübung als Deckmantel für extremistische Ziele missbrauchen.
Damit reagiert die Bundesregierung nicht nur auf die Terroranschläge in den USA. Das Vereinsgesetz stammt aus dem Jahre 1964. Seitdem wurden Erfahrungen gesammelt, die diese Gesetzesänderung notwendig machten. So hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass ein Verbot von Vereinen (auch wenn es sich um Religionsgemeinschaften handelt) nötig ist, wenn deren Zweck oder Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderläuft, sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung richtet oder den Gedanken der Völkerverständigung missachtet. Bisher fielen Religionsgemeinschaften und Weltanschauungsvereinigungen nicht unter das Vereinsgesetz. Dies hatte die Konsequenz, dass diese Vereinigungen nicht nach dem Vereinsrecht verboten werden konnten.
Die jetzige Streichung des Religionsprivileges bedeutet dennoch keinen Eingriff in die Religionsfreiheit oder das Staatskirchenrecht (Artikel 4 Grundgesetz, Artikel 140 Grundgesetz in Verbindung mit Artikel 136 f. Weimarer Reichsverfassung).
Die Änderung des Vereinsgesetzes bezieht sich vielmehr auf fundamentalistisch-islamistische Vereinigungen, die zur Durchsetzung ihrer Glaubensüberzeugungen Gewalt gegen Andersdenkende nicht ablehnen, Vereinigungen mit Gewinnerzielungsabsicht oder politischen Zielen, die für sich den Status einer religiösen beziehungsweise weltanschaulichen Vereinigung reklamieren bislang nur im Ausland mit Tötungsdelikten und Massenselbstmorden aufgetretene Weltuntergangssekten.
Zwar wurde der ganzen Sache einen touch gegeben zur Terrorismusbekämpfung, doch wer genau hinsieht sollte unschwer erkennen, dass auch freikirchliche Vereine darunter fallen könnten.
Weitere Gesetze die man gerne Übersieht und oft gar nicht so war nimmt, da die Medien darum kein Spektakel veranstalten, sind längst schon in Kraft und eine totale Kontrolle "der gläserne Mensch" ist die folge davon. Der nächste Schritt, ist da nur noch Formsache.
Interessant dürfte auch mal in diesem Zusammenhang der Artikel sein.
Man kann über jeden Menschen unterschiedlicher Meinung sein, doch egal wie anhören und sich dem einen oder anderen Gedanke anzusehen ist immer lohnenswert.
Ein Bericht der RP-Online dürfte da auch selbstredend sein.
Weitere Gesetze die eine Verfolgung der Christen nach sich ziehen könnte sind in Vorbereitung oder schon Verabschiedet.
Siehe dazu diesen Artikel.
Ich könnte hier noch einige mehr Internetseiten mit einschlägigen Berichten anfügen, doch möchte ich erst mal hier ein Ende dazu machen. Die beiden Artikel hier, hier noch mal so zum Nachdenlen angefügt. Hier noch ein Auszug aus einer Internetseite:
http://www.persecutio.de/aktuelles.html: "Befangen", weil Mitarbeiter des Schulamtes Christ ist? So werde einem Mitarbeiter des Gießener Schulamtes vorgeworfen, er sei aufgrund seines christlichen Glaubens "befangen" und könne die ihm übertragene Untersuchung an den Schulen daher nicht weiter fortführen. Die Frankfurter Rundschau hatte den Leitenden Schulamtsdirektor mit den Worten zitiert, er sei "Mitglied einer freievangelikalen Gemeinde". Dazu Baake: "Der betreffende Mitarbeiter ist Mitglied einer Freien Evangelischen Gemeinde (FeG), die als Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.) vom Staat anerkannt ist. Wenn Menschen die Mitgliedschaft in einer Freien Gemeinde oder ihr christlicher Glaube als Befangenheit ausgelegt wird, ist das meiner Ansicht nach ein Verstoß gegen das Grundgesetz: Denn niemand darf aufgrund seines Glaubens benachteiligt werden, heißt es in Artikel 3, Absatz 3. Das sollten gerade Politiker wissen".
Thomas
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08.08.11 20:40
Raimund  Moderator

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Re: Christenverfolgung nur in Islamischen Ländern?! WACHT AUF
Ja, es ist leider wahr. Die Zeiten für Christen werden härter, auch im sogenannten christlichen Abendland. Aber seien wir doch ehrlich, was will man erwarten, wenn von ganz oben, von Brüssel aus alles getan wird, um Gott komplett aus der Öffentlichkeit zu entfernen. Der Islam ist extrem auf dem Vormarsch. Homosexualität wird immer mehr und überall zur Normalität. All die Dinge, von denen Gott sagt, dass sie ihm ein Gräuel sind, die werden gefördert und unterstützt.
Man braucht sich doch nicht wundern, wenn man den Teufel so direkt einläd, dass er sich da nicht zweimal bitten lässt.
Aber eins ist auch klar. Die Verantwortung für all die schlimmen Dinge die geschehen, die tragen letztendlich wir als Christen. Wenn der Leib Christi seiner Bestimmung gemäß funktionieren würde, dann wären solche schlimmen Auswüchse gar nicht möglich.
Es ist einfach ein Irrglaube, dass das Böse und die Dunkelheit überhand nimmt. Wahr ist, dass es immer weniger Gutes und immer weniger Licht gibt in der Welt.
Denn: Dunkelheit ist nichts weiter wie die Abwesenheit von Licht und das Böse ist nichts weiter, als die Abwesenheit des Guten.
Gäbe es mehr Licht und mehr Gutes in der Welt, also sprich mehr wahrhaftige und aufrichtige Christen, die ihren Auftrag erfüllen würden, so hätte Finsternis und Bosheit überhaupt nicht die Möglichkeit, sich so rasant auszubreiten.
Darüber laßt uns nachdenken und gegebenenfalls ernsthaft Buße tun.
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11.08.11 22:32
Thomasnicht registriert
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Re: Christenverfolgung nur in Islamischen Ländern?! WACHT AUF
Raimund: Aber seien wir doch ehrlich, was will man erwarten, wenn von ganz oben, von Brüssel aus alles getan wird, um Gott komplett aus der Öffentlichkeit zu entfernen.
Ich denke Brüssel ist im Fall auch nur eine Marionette, die auch nur an den Fäden eines Antichristlichen Systems hängt, deren Fäden in kirchlichen Kreisen zusammen laufen.
Raimund: Wenn der Leib Christi seiner Bestimmung gemäß funktionieren würde, dann wären solche schlimmen Auswüchse gar nicht möglich.
Das hat bei dem Volk Israel im AT auch nicht funktioniert. Wenn ich da lese was die nicht alles angestellt haben um ja GOTT zu missfallen, oh Mann – da sehe ich parallelen zu den Christen.
Wenn ich dann noch lese wie es ihnen ergangen ist, als GOTT so richtig sauer wurde, oh, oh. Sehen wir ins NT und die Offenbarung, da stehen genau solche Dinge genauestens beschrieben. Ich denke selbst wenn wirklich die gläubigen Christen sich an das Wort Gottes gehalten hätten, wäre es doch irgendwo und irgendwie gekommen worin wir jetzt gerade stehen.
Raimund: Gäbe es mehr Licht und mehr Gutes in der Welt, also sprich mehr wahrhaftige und aufrichtige Christen, die ihren Auftrag erfüllen würden, so hätte Finsternis und Bosheit überhaupt nicht die Möglichkeit, sich so rasant auszubreiten. Wahrscheinlich gäbe es mehr solche Christen, wäre das Evangelium wie es die Apostel verkündet haben, weitergegeben worden. Doch diese eine kirchliche Institution, hat dies alles zerstört. Hinzu kommen dann noch die heidnischen Götter und deren Diener die dann den Rest besorgen.
Die Ausartung, solcher falschen Lehren, die erleben wir gerade täglich. Wenn ich dann sehe was da im Wort Gottes steht:
Es wird schlimmer sein als zu Noahs Zeiten.
Da kann ich Gott nur um Gnade für uns bitten. Gnade für die, die wirklich an seinem Wort sich festhalten. Für die die es Ernst meinen und nicht den Irrlehrern und falschen Propheten hinter her rennen.
Die alten Reformatoren würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie so manche „Sprüche“ der modernen freikirchlichen Kirchenführer hören könnten. Diese alten Reformatoren haben damals schon schlecht geheißen, was die heutigen „Möchtegern Reformatoren“ forcieren.
Wo Licht ist wird die Dunkelheit verdrängt, drum lass uns Lichter sein, die das Dunkel dieser Welt erhellen.
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12.08.11 15:14
Raimund  Moderator

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Re: Christenverfolgung nur in Islamischen Ländern?! WACHT AUF
Thomas: Das ist sehr gut auf den Punkt gebracht. Und dem ist im Moment erst mal nicht viel hinzuzufügen.
Vielen Dank!
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27.08.11 09:39
Thomasnicht registriert
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Re: Christenverfolgung nur in Islamischen Ländern?! WACHT AUF
Der folgende Artikel spricht für sich selbst
Zitieren: Schulpflicht vor Kindeswohl - oder Kindeswohl vor Schulpflicht? 21.07.2011 | 11:03 Uhr Schulunterricht zu Hause e.V. berichtet folgendes: Am 20.07.2011 wurde wieder eine Mutter in Erzwingungshaft genommen. Eines ihrer Kinder nahm an dem Theaterprojekt "Mein Körper gehört mir!" nicht teil, das im Rahmen der Sexualerziehung in der Liborius-Grundschule in Salzkotten seit einigen Jahren zur angeblichen Missbrauchsprävention stattfindet. In diesem Theaterprojekt werden von erwachsenen Schauspielern 3 Missbrauchsszenen dargestellt, die die Schüler dann in der Nacharbeit selbst sogar noch nachzuspielen haben. Eindeutige Rechtsbedenken bestehen gegen das Projekt aus folgenden Gründen: 1. Der wissenschaftliche Nachweis fehlt, dass dieses Theaterprojekt dem sexuellen Missbrauch vorbeugt. Die Kultusministerkonferenz hat bei der Einführung der Sexualerziehung in den staatlichen Schulunterricht festgelegt, dass die "Sexualerziehung in der Schule wissenschaftlich fundiert sein muss" (KMK-Beschluss vom 03.10.1968). Das Bundesverfassungsgericht geht ebenfalls von der wissenschaftlichen Fundierung der schulischen Sexualerziehung aus (BVerfGE 47, 73). 2. Ein wissenschaftlicher Nachweis kann nicht erbracht werden, wenn die Schauspieler frei in jeder Vorführung agieren; ein Textbuch gibt es nicht. 3. Das Theaterprojekt gibt den Kindern das Recht, durch ihr Ja- oder Nein-Gefühl zu entscheiden, ob eine sexuelle Handlung Mißbrauch sei oder nicht. Diese Kompetenz haben Kinder nicht. In jeder Vorführung lernen die Kinder den sogenannten "Körpersong", in dem es heißt: "Mein Körper gehört mir; mein Gefühl, das ist echt, mein Gefühl hat immer recht. Ich bestimme über mich, mein Nein-Gefühl sagt mir: ich will das nicht." Diese Aussagen werden in einem Arbeitsblatt aufgegriffen, das Puzzleteile enthält, die von den Kindern zu einer Sonne zusammenzukleben sind. Auf diesen Puzzleteilen ist zu lesen: "Also denk daran: nur du weißt, wie dein Körper fühlt ... Und wenn du ein Ja-Gefühl hast, dann sag auch Ja ..." Das Theaterprojekt gibt den Kindern in seinem Begleitmaterial folgende Definition von sexuellem Missbrauch: "Wenn du ein Mädchen bist, und jemand fasst dir an deine Brust oder an deine Scheide oder an deinen Po, und du hast dabei ein komisches Gefühl, also ein Nein-Gefühl, dann ist das sexueller Missbrauch. Und wenn du ein Junge bist, und jemand fasst dir an deinen Penis oder an deinen Po, und du fühlst: Es stimmt etwas nicht, und du hast dabei ein Nein-Gefühl, dann ist das sexueller Missbrauch." Die in der Definition geschilderten Handlungen wie auch die Darstellungen im Theaterprojekt (Missbrauch durch Onkel, Exihibitionismus ...) sind sexuelle Handlungen im Sinne des § 176 StGB, also sexueller Missbrauch von Kindern - unabhängig davon, ob das Kind zugestimmt hat (Ja-Gefühl) oder nicht (Nein-Gefühl). § 176 StGB stellt also auch sexuelle Handlungen von Erwachsenen und Jugendlichen an Kindern zum Schutze und Wohl der Kinder unter Strafe - auch wenn die Kinder einwilligen. Der Strafrahmen reicht von 6 Monaten bis zu 10 Jahren! - Ein Schulunterricht, der die Kinder belehrt, dass strafbares Verhalten nicht strafbar sei, ist rechtswidrig und unterliegt nicht der Schulpflicht. Mit der staatlichen Schulpflicht kann unrechtmäßiger Unterricht nicht erzwungen werden. Aber eben das ist geschehen. Alle Schüler der 3. und 4. Klasse der Liborius-Grundschule in Salzkotten wurden zur Teilnahme an dem Theaterprojekt "Mein Körper gehört mir!" kraft der Schulpflicht gezwungen. Der Befreiungsantrag der Eltern war abgelehnt worden. Dennoch hatten sie ihr Kind zu Hause gelassen. Für sie war ihre Beurteilung des Theaterprojektes, dass es nämlich die Kinder in die Einwilligung zu pädophilen Handlungen kraft ihres Ja-Gefühls verleitet, anstatt sie vor diesen zu schützen, entscheidend. Sie stellten damit - entsprechend § 176 StGB - das Wohl ihres Kindes vor die Schulpflicht und nahmen lieber das angedrohte Bußgeld der Schule und nun auch die Erzwingungshaft in Kauf, als den Verderb ihres Kindes. Der Schutz der Schüler vor rechtswidrigem und indoktrinärem Unterricht der staatlichen Pflichtschulen kann nur durch wachsame Eltern, die wissen, was ihre Kinder in der Schule lernen, und durch eine integre Justiz gewährleistet werden; anderenfalls entwickeln die Schulen eine Selbständigkeit im Setzen von Gesetz und Recht, die ihnen erlaubt, mit den Schülern das zu tun und zu lassen, was sie (die Schulen) wollen. Eingefügt aus <http://www.l-gassmann.de/news/newsdetail...amp;nid=443>
SIGNATUR:
Jesus sagt:
ICH BIN DER WEG UND DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN, niemand kommt zum Vater den durch mich.
Joh. 14,6
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27.08.11 19:04
Meikenicht registriert
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Re: Christenverfolgung nur in Islamischen Ländern?! WACHT AUF
"Nicht mehr konfrontativ sein" heißt die Devise Wer kennt sie nicht? Ist es nicht so, dass sich viele daran gewöhnt haben, die Wahrheit in Zucker zu verpacken?Sagt man nicht sogar, dass es unweise ist, wenn man konfrontativ ist? Was geschieht mit uns, werden wir dazu erzogen , nicht mehr die Wahrheit zu sagen? Der folgende Buchausschnitt verdeutlicht diese Situation:
„Prächtige neue Schulen" Aus dem Amerikanischen übersetzt von Dagmar Schubert Originaltitel: “Brave New Schools” by Berit Kjos http://www.crossroad.to/Books/BraveNewSchools
Seite 11 von 206 „Der Lehrberuf schafft die Führer der Zukunft“, schrieb der Leiter von NEA (National Education Association) (Nationale Bildungsgesellschaft) und Sekretär der Bildungspolitik-Kommission, William Carr. „Die Staatsmänner, die Industriellen, die Rechtsanwälte, die Pressechefs … alle Führer von morgen sind heute an den Schulen.“ [16] Vor 50 Jahren forderte er globale Glaubenssätze und Werte, die in die heutige Bildung einfließen sollten: „Die psychologischen Grundlagen für mehr Loyalität müssen gelegt werden. Wenn man solche Lebenseinstellungen in den Schulen lehrt, werden sie letztendlich eine Weltbürgerschaft und eine Weltregierung schaffen. Wir können und sollten diese Fähigkeiten und Lebenseinstellungen lehren, die dabei helfen, eine Gesellschaft zu kreieren, in der Weltbürgerschaft möglich ist.“ [17] Heute werden die Schüler im ganzen Land über diese „Fähigkeiten“ und „Lebenseinstellungen“ in Standardtests abgefragt. Traditionelles Wissen und die Vernunft sind durch radikale neue Schwerpunkte im Hinblick auf politisch korrekte Einstellungen ersetzt worden, die angeblich geistige Gesundheit demonstrieren, welche für die Weltbürgerschaft erforderlich ist. Diese Einstellungen werden in die „Kompetenzen“ und Arbeits-„Fähigkeiten“ mit einbezogen, die vom Arbeitsministerium definiert werden. [18] Der Wandlungsprozess ist bereits im Gange. Das neue Bildungssystem, ...
Schüler, die sich diesem Wandel widersetzen, sehen sich vermehrt Intoleranz und Druck ausgesetzt. Wenn dieser Prozess nicht aufgehalten wird, werden diese Schüler keinen Zugang zur Arbeitswelt oder zu einer höheren Schule bekommen. [19] Die folgende Geschichte über Matt Piecora gibt einen kleinen Einblick von der Verwirrung, der Kinder ausgesetzt sind, die an traditionellen Glaubenssätzen festhalten wollen. Kein Raum für traditionelle Glaubenssätze
Matt Piecora war nur der einer Anweisung gefolgt. Der Fünftklässler an der Mark-Twain- Grundschule in der Nähe von Seattle wusste nicht, dass seine Antworten zu den neuen kulturellen Werten hätten passen sollen. Als seine Lehrerin ihm sagte, er solle den Satz „Wenn ich drei Wünsche frei hätte, würde ich mir … wünschen“ vervollständigen, schrieb Mark: „1. Unendlich viel mehr Wünsche 2. Gott zu treffen 3. Dass alle meine Freunde Christen werden.“ Da diese persönlichen Wünsche an eine Wand geheftet und im ganzen Haus jedem zugänglich gemacht werden sollten, mussten sie richtig sein. Matts Wünsche passten nicht in das Werte- Schema. Die Lehrerin sagte ihm, dass sein letzter Wunsch Menschen verletzen könnte, die seinen Glauben nicht teilen. Um Ärger zu vermeiden, war Matt einverstanden, seinen Wunsch neu zu formulieren. Jetzt lautete der dritte Teil seiner Wunschliste: „Dass alle meine Freunde Christen werden, WENN SIE ES WOLLEN.“
Seite 12 von 206 Ein anderer Satz, der vervollständigt werden sollte, begann: „Wenn ich treffen könnte, wen ich wollte, würde ich gerne … kennen lernen.“ Matt schrieb: „Gott, weil er der ist, der uns erschaffen hat.“ Die Lehrerin forderte ihn auf, Folgendes zu schreiben: „Gott, weil ICH DER MEINUNG BIN, DASS ES der ist, der uns erschaffen hat.“ Als Debbie Piecora, Matts Mutter sich ganz tief gebückt hatte, fand sie Matts Wünsche ganz unten auf der Wand. Als sie sie las, merkte sie sofort die Veränderungen, die an Matts ursprünglichem Text vorgenommen worden waren. „Wie kommt es, dass du es jetzt auf einmal so formuliert hast?“, fragte sie ihn. „Die Lehrerin wollte nicht, dass ich die Gefühle anderer Menschen verletze, wie die der Mormonen oder ähnlichen Leuten zum Beispiel“, antwortete er. „Und das sind jetzt wirklich deine Wünsche …?“ „Ich denke schon, Mama“. Matt schaute völlig verwirrt drein. Ihre Handlungsweise verteidigend, erklärte die Lehrerin später, dass sie Vielfalt in ihre unterschiedlichen Klassen haben und dass sie auch auf die anderen Schüler Rücksicht nehmen wollte. Wenn die ...
Jesus Christus : So ihr bleiben werdet an meiner Rede, so seid ihr meine rechten Jünger, und werdet die Wahrheit kennen. Joh 8, 31+32
Zuletzt bearbeitet am 27.08.11 19:17
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27.08.11 23:13
Raimund  Moderator

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Re: Christenverfolgung nur in Islamischen Ländern?! WACHT AUF
Hallo Meike,
Vielen Dank für die Informationen.
Im übrigen kann das angesprochene Buch auf unserer Webseite kostenlos heruntergeladen werden.
Raimund
Signatur:
Alle Eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für Euch.
1. Petrus 5, Vers 7
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02.09.11 07:51
Thomasnicht registriert
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Re: Christenverfolgung nur in Islamischen Ländern?! WACHT AUF
ein Beitrag in einem Blog der Nachdenklich machen sollte und auch den Titel dieses Posts unterstreicht.
http://distomos.blogspot.com/search/label/Christenverfolgung: Arleen Ocasio, die verantwortliche Leiterin des Friedhofs Houston National Cemetery, hat die Verwendung der Begriffe „Gott“ und „Jesus“ bei Beerdigungen von Veteranen untersagt. Ferner forderte Ocasio, dass religiöse Botschaften im Zuge von Beerdigungen zuerst von ihr genehmigt werden müssen – im Grunde eine Zensur von Beerdigungsbotschaften. Die Friedhofskapelle (cemetery chapel) wurde von Ocasio in „Raum der Begegnung“ (meeting room) umbenannt.
Den Originalbericht der als Quelle angegeben ist.
einige weitere Berichte dieses Blogs
http://distomos.blogspot.com/search/label/Christenverfolgung: Trevor Phillips, Vorsitzender der Equality and Human Rights Commission (Kommission für Gleichstellung und Menschenrechte), sagt, dass „altmodische“ Christen für die moderne Gesellschaft eine größere Bedrohung sind als Moslems. In einem Interview mit dem Sunday Telegraph erläutert Phillips: „… eine altmodische Religion ist aus meiner Sicht nicht vereinbar mit einer modernen, multikulturellen Gesellschaft“ (hier). Er warnte vor „fundamentalistischen Christen, die zunehmend Einfluss auf die Kirchen im Mainstream ausüben“ und die sich angeblich mit der Regierung anlegen wollen, um sich besonders in der Frage der Homosexualität durchzusetzen. Auf der anderen Seite lobte Phillips die Moslems dafür, dass sie intensiv daran arbeiten, „mit ihren Nachbarn auszukommen, sich zu integrieren und dass sie ihr Bestes tun, um ein Bild des Islam zu entwickeln, das mit einer modernen, liberalen Demokratie vereinbar ist.“ Quelle: Friday Church News Notes, 24. Juni 2011.
Zitieren: Kalifornien: Verhaftung wegen Lesung von Gottes Wort Co-Pastor und zwei Älteste verhaftet wegen öffentlicher Bibellesung Daily Press meldete am 29. April 2011, dass ein Co-Pastor und zwei Älteste verhaftet wurden, weil ein Ältester in der Öffentlichkeit die Bibel laut vorlas. Nach dem First Amendment hat jeder US-Bürger das Recht auf freie Meinungsäußerung in der Öffentlichkeit. Der Älteste Mark Mackey wurde verhaftet, weil er angeblich den gewerblichen Geschäftsverkehr störte (impending an open business). Mackey hatte jedoch weder laut gerufen noch Passanten bei ihrem Einkauf behindert und folglich auch kein öffentliches Ärgernis erregt. Als die beiden Begleiter von Mackey, Co-Pastor Brett Coronado und der Älteste Ed Flores, die Polizeibeamten mehrmals nach dem Grund der Verhaftung Mackeys gefragt hatten, wurden auch diese verhaftet – aus dem gleichen Grund wie Mackey. Jennifer Monk, Mitarbeiterin von Advocates for Faith & Freedom (ein Rechtsanwaltskanzlei, die sich für Religionsfreiheit einsetzt), sagte, die Verhaftung sei unrechtmäßig gewesen; die drei Männer sollten durch diese Maßnahme offenkundig eingeschüchtert werden. Kurz nach der Verhaftung wurden die drei Männer wieder freigelassen. Gegen die Polizeibeamten wurde ein Verfahren wegen unrechtmäßiger Festnahme angestrengt. Quelle: Friday Church News Notes, 6. Mai 2011.
Weitere Berichte zu diesem Thema Christen werden in Europa diskriminiert Christlicher Sender vor Gericht Europa ignoriert weltweite Christenverfolgung Pfarrer verbrennt Teile der Bibel Die „Grüne“ Bibel
SIGNATUR:
Jesus sagt:
ICH BIN DER WEG UND DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN, niemand kommt zum Vater den durch mich.
Joh. 14,6
Zuletzt bearbeitet am 02.09.11 08:01
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